Außergerichtliches vs. gerichtliches Mahnverfahren

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Fast alle nehmen eine Kontopfändung zum Anlass, aktiv ihre Schulden anzugehen. Starten Sie wieder durch!

Tino Richter ist seit vielen Jahren Schuldnerberater und kennt die Situation vieler Menschen in Deutschland: „Schulden zu haben, ist in unserer heutigen Zeit keine Seltenheit. Überschuldung ist für viele Leute jedoch etwas, für das sie sich schämen. Das verbreitete Bild ist, dass jemand selbst Schuld an seinen Verbindlichkeiten ist und verantwortungslos gehandelt hat. Zahlreiche Menschen machen aber Schulden, weil sie in eine Notlage geraten.“ Wer Schulden hat, wird oft mit verschiedenen Begriffen und Briefen konfrontiert. Richter erklärt: „Es gibt beispielsweise das gerichtliche und das außergerichtliche Mahnverfahren. Der Unterschied ist den meisten Betroffenen jedoch nicht klar.“

Erst nach dem außergerichtlichen Mahnverfahren folgt das gerichtliche Mahnverfahren

„Das außergerichtliche Mahnverfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass Gläubiger oder Inkassounternehmen durch Mahnungen versuchen, die offenen Forderungen einzutreiben“, erklärt Tino Richter. Als Schuldner bekommen Sie per Post ganz gewöhnliche Mahnungen bzw. Zahlungsaufforderungen. „Beim gerichtlichen Mahnverfahren ist es dagegen so, dass Gläubiger einen Mahnbescheid beantragen und Schuldner vom Gericht eine förmliche Zustellung erhalten. Das gerichtliche Mahnverfahren folgt im Normalfall direkt auf das außergerichtliche Mahnverfahren, wenn dieses nicht erfolgreich war“, zeigt Schuldnerberater Richter auf.

Droht ein gerichtliches Mahnverfahren, sollten Betroffene ein Pfändungsschutzkonto eröffnen

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Mit dem Mahnverfahren sind immer auch Mahngebühren verbunden. Daher ist es sinnvoll, offene Forderungen sofort zu begleichen. Die Schulden erhöhen sich sonst durch die Mahngebühren. Wenn ein gerichtliches Mahnverfahren droht, sollten Sie sofort ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) eröffnen. Nach dem gerichtlichen Mahnverfahren folgt nämlich meistens die Pfändung. Vor der Pfändung schützen Sie sich mit einem P-Konto. Nutzen Sie außerdem den Rechner auf unserer Seite, um den Pfändungsfreibetrag auf Ihrem Pfändungsschutzkonto zu erhöhen. Wir stellen Ihnen die P-Konto Bescheinigung aus, die Sie bei Ihrer Bank einreichen.

So hilft Ihnen ein Schuldnerberater

„Gemeinsam mit einem Schuldnerberater werden zunächst einmal alle Schulden gesammelt und sortiert. Dadurch bekommen Sie einen genauen Überblick über Ihre finanzielle Lage“, verdeutlicht Richter. Wenn Sie hohe Schulden haben und Hilfe brauchen, ist unsere Finanzenbox die perfekte Lösung. Fordern Sie die Finanzenbox einfach kostenfrei bei uns an. Legen Sie bequem alle Briefe bzw. Schuldendokumente hinein und senden Sie uns die Box zurück.

Wir sortieren die Post für Sie und erstellen Ihnen eine Übersicht zu allen Schulden und Gläubigern. Anschließend beraten wir Sie zu Ihrer finanziellen Situation. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schuldenfrei werden können. Gerne sprechen wir auch mit Ihren Gläubigern. Das alles ist problemlos online möglich. Sie entscheiden am Smartphone, welche unserer Angebote Sie in Anspruch nehmen.

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